Artikel des Herstellers: Black Crows

Black Crows - Schönheit und Leistungsvermögen prallen im Ski aufeinander. Einer großartige Verbindung - Black Crows bei den Bergwerkern in Stuttgart. Unser Sortiment umfasst Black Crows Freeride, Touren und All-Mountain Ski.


Black Crows - Schönheit und Leistungsvermögen prallen im Ski aufeinander. Einer großartige Verbindung - Black Crows bei den Bergwerkern in Stuttgart. Das Bergwerker Sortiment umfasst Black Crows Freeride, Touren und All-Mountain Ski.



black crows ist ein unabhängiger französischer freeski-hersteller aus chamonix, den die freeski-profis camille jaccoux undbruno compagnet 2006 gemeinsam mit dem unternehmer christophe villemin gegründet haben. am anfang stand der wunsch, schönheit und leistungsvermögen in ski aufeinanderprallen zu lassen.


wir kreieren obsessiv designgeprägte produkte für modernes skifahren, deren performance ebenso kompromisslos ist wie ihre identität.


unser ziel ist es, durch freiheit und abenteuer alle sinne zu befriedigen.


wir glauben, dass die skikultur ein fenster in die welt ist.



full story: 


black crows: flügel, die spaß bereiten!


die story einer skimarke, die den markt beflügelt hat


freiheit – das ist der wert, der das freeski-universum vor allen anderen prägt. diese freiheit drückt sich im skifahren selbst, aber auch in innovationsfreude und pioniergeist aus. die story von black crows ist die geschichte einer gruppe von freunden, die sich die freiheit nimmt, ihre ziele zu verwirklichen, und keine angst davor hat, dabei neue wege zu beschreiten.


im winter 2005 begannen die skiprofis und langjährigen freunde camille jaccoux und bruno compagnet aus chamonix von einem ski zu träumen, der einen gegenentwurf zu den damals erhältlichen freeride-modellen darstellen würde. ihre vision: ein powder-ski mit breiter flügelspannweite, der auch highspeed-schwünge aushält, und einem shape, der auch schnelle richtungswechsel mitmacht. der allgemeine markttrend ging damals eher zu schmaleren ski, so dass die zwei rider kein modell fanden, das ihren vorstellungen gerecht wurde ...


das ursprüngliche line-up


zu dieser zeit lernten jaccoux und compagnet in der grands-montets-bahn in chamonix den industriellen christophe villemin kennen. es stellte sich heraus, dass villemin skifahren und bergsport liebt sowie stark an den technologischen aspekten der entsprechenden ausrüstung interessiert ist. eines abends saßen die drei in einem restaurant in chamonix zusammen. bei einem glas valpolicella beschrieben die beiden freeskier villemin ihren traumski. und sie schilderten ihm die lage auf dem ski-markt, dem es nicht gelang, auf die vielfältigkeit der neuen freeski-welt zu reagieren. im laufe des abendessens reifte die idee, einen ski unter eigener marke zu entwickeln. das war die geburtsstunde eines projekts, aus dem später der corvus entstand, sowie einer marke, die bald auf den namen black crows getauft wurde. „damals haben wir uns immer wieder darüber unterhalten, dass es keinen ultimativen freeride-ski gibt und keine der existierenden freeride-brands uns wirklich überzeugt. daher entstand allmählich die idee, es einfach selbst zu machen. am ende des abendessens bot christophe an, uns finanziell zu unterstützen. damit begann alles“, erinnert sich bruno compagnet.


das erste modell von black crows war der corvus. er war als breiter, großer ski konzipiert, der vor allem im tiefschnee glänzt und dennoch spritzige kurzschwünge erlaubt. um die perfekte ausgewogenheit zu finden, testeten die beiden franzosen zunächst viele der freeride-ski, die damals erhältlich waren. „wir probierten die meisten der modelle, die unserer zielgruppe entsprachen, und ließen uns von bestimmten spezifikationen, sidecuts oder dem flex inspirieren. dann kombinierten wir alles. aber wir vermasselten es zunächst. der erste shape funktionierte nicht. erst mit der zweiten form war das wunderkind geboren“, erinnert sich camille.


das vorspiel


der name „black crows“ stammt von camille. er bezieht sich auf die alpendohlen, jene schwarzen vögel mit gelben schnäbeln und roten klauen aus der familie der raben. sie gehören zu den wenigen vögeln, die über 4.000 meter hoch fliegen können. viele skifahrer und bergsportler, die hoch in den bergen mit der einsamkeit konfrontiert sind, fühlen sich in ihrer gegenwart geborgener. nachdem der ski und der markenname feststanden, mussten die beiden freunde nur noch den richtigen look finden. camille nutzte seine kontakte in die kunst- und grafikwelt, um den zukünftigen art director von black crows ausfindig zu machen. einer dieser kontakte war yorgo tloupas, ein französischer designer, der einen hervorragenden ruf hatte, in london lebte und leidenschaftlicher snowboarder war.


auf der basis des namens black crows und des konzepts einer community von skifahrern entwickelte yorgo das design und den look des ersten modells. „ich hatte die hoffnung schon fast aufgegeben. aber eines tages rief yorgo mich an und sagte: ‚ich habe eine idee.’ er erläuterte mir seinen plan, chevrons einzusetzen und auf alle überflüssigen grafiken auf dem ski zu verzichten“, erzählt camille. „wir wussten sofort, dass wir auf der richtigen fährte waren. seitdem bekommen wir dieses chevrons nicht mehr los!“ der erste corvus war 195 cm lang und voller pinkfarbener und schwarzer chevrons. er hatte einen pinkfarbenen belag, auf dem in großen schwarzen lettern der schriftzug „black crows“ prangte. im dezember 2006 wurde er in chamonix der öffentlichkeit vorgestellt.


in vollem flug


die freeski-community von chamonix nahm den ersten corvus schnell unter ihre fittiche. der ski eignete sich perfekt für die langen tiefschneeabfahrten im mont-blanc-massiv. und wenn ein ski in der hauptstadt des freeridens gefahren wird, sieht man ihn bald auch anderswo. die nachricht von diesem neuen modell verbreitete sich in der freeski-szene wie ein lauffeuer: breit, robust, aber unglaublich leicht zu fahren; eine pink-schwarze maschine, die so auffällig wie leistungsstark war. der corvus geriet zum großen erfolg unter bigmountain-fans. black crows hatte einen nerv getroffen.


die markteinführung des corvus hatte indirekt eine weitere folge. die launch-veranstaltung zog eine große menge menschen an und verwandelte sich schnell in eine unvergessliche party. daraus entstand die idee, zu bestimmten terminen im laufe der wintersaison musik-events zu organisieren. „die party war so ein großer erfolg, dass wir beschlossen, eine ganze serie von black-crows-partys zu veranstalten: season-opening oder season-closing – uns war jeder vorwand recht. für uns geht après-ski mit dem spaß am skifahren hand in hand“, erklärt camille. „das war auch ein guter weg, unser image und unsere markenkommunikation weiterzuentwickeln. zugleich beschlossen wir, ein musikfestival zu gründen, das sich auf die freude am skifahren konzentriert und nicht nur einen abend dauert. so entstand das black weekend in chamonix.”


performance und eleganz


auf grundlage des ersten modells entwickelte sich die black-crows-kollektion mit ihren verspielten, leistungsfähigen und zuverlässigen ski schnell weiter. dank ihrer subtilen mischung aus performance und eleganz begeisterten die neuartigen designs schnell auch den internationalen markt. die marke gewann mehrere awards in unterschiedlichen skimagazinen und machte sich mit innovativen kampagnen, musik-events (sowohl in der stadt als auch in den bergen), unorthodoxen kollaborationen mit anderen marken und concept-stores einen namen. diesen aufstieg verdankt black crows nicht zuletzt seinem schwarm von „ambassadors“ –leidenschaftlichen skifahrern, die für die authentizität der marke stehen. sie alle leben den spirit von black crows: stets mit offenen augen durch die welt zu gehen, unerschütterlich an der performance zu arbeiten und sich klar zur unabhängigkeit zu bekennen.


seit 2006 hat die kleine firma aus chamonix 83 modelle produziert, ist allmählich erwachsen geworden und inzwischen international präsent. im herbst 2015 wird black crows in zusammenarbeit mit gore-tex seine erste skibekleidungs-kollektion präsentieren. yorgo tloupas und sein team sind weiterhin die meister des schönen styles, und inzwischen ist freeski-pionier julien regnier lafforgue zum schwarm gestoßen, um bei der entwicklung neuer skimodelle sein eindrucksvolles know-how einzubringen. bruno compagnet und camille jaccoux fahren weiterhin selbst ski und sind mehr als je zuvor in die fortentwicklung der marke und ihrer produkte involviert.


die geschichte des skifahrens ist noch lange nicht zu ende...



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